Systemidentifikation mit Sprungantworten – Es kann einfach nicht funktionieren (Teil 3: Worauf es ankommt)

Im letzten Teil zeigen wir, worauf es bei der Wahl des Anregungssignals für eine Systemidentifikation wirklich ankommt.

Wir werden sehen, dass man mit einem vernünftigen Anregungssignal die Genauigkeit der Modellbildung um mehrere Zehnerpotenzen erhöhen kann. Und das, ohne den Zeitaufwand für die Messungen zu vergrößern!

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Systemidentifikation mit Sprungantworten – Es kann einfach nicht funktionieren (Teil 2: Die Sprunganregung)

Im zweiten Teil des Beitrags schauen wir uns die Eigenschaften der Sprungfunktion hinsichtlich ihrer Eignung für eine Systemidentifikation an.

Mit diesem Wissen gelingt es uns, die am häufigsten genannten drei Gründe für die Verwendung von Sprunganregungen als haltlos zu entlarven.

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Systemidentifikation mit Sprungantworten – Es kann einfach nicht funktionieren (Teil 1: Das Problem)

Kennen Sie folgende Situation?

Sie selbst oder ein Kollege möchten ein dynamisches Systemmodell, z.B. für den Entwurf eines Reglers, aufstellen. Schnell wird eine Sprungantwort des Systems aufgezeichnet und eine Übertragungsfunktion "gefittet". Der entworfene Regler funktioniert auch prima am Modell, aber das reale System reagiert im Regelkreis nervös, schwingt über, oder ist gar instabil. Und schnell ist es vorbei mit dem Vorsatz, modellbasiert zu entwickeln und die Regler werden wieder von Hand eingestellt.

Systemidentifikation mit Sprungantworten ist in der industriellen Praxis verbreitet, obwohl diese Vorgehensweise nachweislich denkbar ungünstig ist. In einem dreiteiligen Beitrag widmen wir uns dieser Thematik und zeigen Ursachen und Lösungen auf.

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